Vorkochen fürs Wochenbett und andere Notzeiten


In etwas über einem Monat kommt unser zweites Kind und deshalb möchte ich fürs Wochenbett vorkochen. Seit meiner letzten Elternzeit beschäftige ich mich mit Kochkonzepten, die das Leben erleichtern und als angehende Ernährungsbereterin mit verschiedenen Ernährungskonzepten. Der Gefrierschrank ist einer meiner besten Küchenfreunde. Natürlich gibt es mittlerweile gute TK-Fertiggerichte zu kaufen, aber sie kosten mehr und sind für Kinder meistens zu salzig oder zu würzig. Das Vorkochen funktioniert natürlich auch für andere vorhersehbare „Notzeiten“, in denen man keine Zeit zum Kochen hat. Diesmal habe ich Vorkochen light gemacht. Man kann auch an 1-2 Tagen für ganze zwei oder drei Wochen vorkochen, in denen man nur frische Salate schnippeln muss, aber das wird detailierter und aufwendiger geplant.

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Kürbiszeit! Kürbis einfrieren

Ich esse Kürbis sehr gerne und bevor ich ein paar meiner Rezepte teile, möchte ich von einem Küchenhack erzählen, den ich in einem Kochkurs gelernt habe. Da mein Baby bereits Kleinkind gerade erst ans Erwachsenenessen herangeführt wird, mache ich noch ab und zu einen Brei, meistens mit TK-Himbeeren. Aber seit einiger Zeit sind es auch schon mal eigene TK-Gemüse-Zubereitungen. Neulich habe ich Kürbiswürfel vorbereitet. Diese Würfel können allen Muttis und Vatis etwas Arbeit abnehmen, die Milch-Getreide-Brei machen müssen, sollen, wollen. Sehr lecker ist ein Haferbrei mit etwas Butter und Kürbis. Die Idee spart aber auch allen anderen Zeit, die nicht einen ganzen Kürbis pürieren müssen, um 1-2 Portionen Kürbiswaffeln oder Kürbispfannkuchen zu machen. Den Kürbis kann man auch zu Nudeln geben, mit etwas Parmesan, etwas Öl und ein paar Walnüssen garnieren und genießen. Man könnte aber auch Reis oder Graupen mit Kürbispüre einfärben, damit der Teller bunter wird 🙂

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