Hühnerbrühe

Ich habe bereits erzählt, dass ich meine Küchenprozesse seit einer Weile optimiere, damit wir weiterhin frisch und lecker essen, ohne jeden Tag in der Küche zu stehen oder lange zu stehen. Und es funktioniert… zumindest meistens! Inzwischen haben wir einen zusätzlichen Gefrierschrank, dessen Reserven immer wieder aufgefüllt werden. Momentan habe ich dort einige Portionen Bolognesesoße nach Nonnas Art, Bechamelsoße, Vollkornhefeteiglinge, Amalfizitronen, die man nur kiloweise bestellen konnte, Boeuf Stroganoff, Zwiebelpletzel und anderes 🙂

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Rinderherzfrikadellen

Ich habe mir jahrelang einen Fleischwolf gewünscht. Mein Schatz hat für mich vor langer Zeit einen guten Zerkleinerer gekauft, damit ich Hackfleisch machen kann, aber es ist nicht dasselbe. Deshalb haben wir nun doch einen Fleischwolfaufsatz gekauft und es wird alles durchgejagt, was reinpasst:)

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Kürbiszeit! Kürbis einfrieren

Ich esse Kürbis sehr gerne und bevor ich ein paar meiner Rezepte teile, möchte ich von einem Küchenhack erzählen, den ich in einem Kochkurs gelernt habe. Da mein Baby bereits Kleinkind gerade erst ans Erwachsenenessen herangeführt wird, mache ich noch ab und zu einen Brei, meistens mit TK-Himbeeren. Aber seit einiger Zeit sind es auch schon mal eigene TK-Gemüse-Zubereitungen. Neulich habe ich Kürbiswürfel vorbereitet. Diese Würfel können allen Muttis und Vatis etwas Arbeit abnehmen, die Milch-Getreide-Brei machen müssen, sollen, wollen. Sehr lecker ist ein Haferbrei mit etwas Butter und Kürbis. Die Idee spart aber auch allen anderen Zeit, die nicht einen ganzen Kürbis pürieren müssen, um 1-2 Portionen Kürbiswaffeln oder Kürbispfannkuchen zu machen. Den Kürbis kann man auch zu Nudeln geben, mit etwas Parmesan, etwas Öl und ein paar Walnüssen garnieren und genießen. Man könnte aber auch Reis oder Graupen mit Kürbispüre einfärben, damit der Teller bunter wird 🙂

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Nonnas Paprikasoße und Zeitmanagement in der Küche

Mein letzter Beitrag ist wieder eine Weile her. Es liegt zum Teil an unserem Italienurlaub, in dem wir Sightseeing und Genuss in Bologna und Florenz verbinden konnten. Viel wichtiger war aber der Besuch bei meiner Schwiegerfamilie in Calabrien. Zum einen haben wir dort unseren Kleinen vorgestellt und zum anderen habe ich ein paar Rezepte bei der Nonna (Oma) abgucken können.

Heute möchte ich Nonnas leckere Paprikasoße vorstellen. Sie füllt sie in Gläser ab und pasteurisiert sie. Was hat das nun mit Zeitmanagement zu tun?

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